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Private KI · DSGVO

Private LLMs — KI nutzen, ohne Daten herauszugeben

Verträge, Personalakten, Konstruktionsdaten: vieles darf nicht zu einem externen KI-Dienst. Mit einem privaten Sprachmodell auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder in einem EU-Rechenzentrum bekommen Sie einen internen Assistenten, der Ihre Dokumente kennt — und alles bleibt unter Ihrer Kontrolle.

Warum Unternehmen private KI wollen

Vertrauliche Daten

Kunden-, Personal- oder Entwicklungsdaten dürfen das Unternehmen vertraglich oder rechtlich nicht verlassen.

Betriebsrat & Compliance

Externe KI-Dienste scheitern an Freigaben, Betriebsvereinbarungen oder internen Richtlinien.

Wissen ist verstreut

Antworten stecken in tausenden PDFs, Wikis und Postfächern — Mitarbeitende suchen statt zu arbeiten.

Aufbau in vier Schritten

  1. 1. Anforderungen & Datenschutz

    Welche Daten, welche Nutzer, welche Rechte? Daraus entstehen Architektur, Löschkonzept und Dokumentation für DSB und Betriebsrat.

  2. 2. Modell & Hardware

    Auswahl eines passenden Open-Source-Modells (z. B. Llama, Mistral, Qwen) und Dimensionierung: Server mit GPU, EU-Cloud oder vorhandene Infrastruktur.

  3. 3. Wissensanbindung (RAG)

    Dokumente werden indexiert und berechtigungsgerecht durchsuchbar; Antworten nennen ihre Quellen.

  4. 4. Betrieb

    Updates, Monitoring, Qualitätsmessung und Schulung — oder Übergabe an Ihre IT.

Ihre Vorteile

  • Keine Daten an Dritte — Betrieb on-premise oder in einem EU-Rechenzentrum Ihrer Wahl
  • Antworten mit Quellenangabe und Berechtigungsprüfung
  • Planbare Kosten statt Preis pro Token
  • Dokumentation für Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat
  • Offene Standards — kein proprietärer Black-Box-Dienst

Häufige Fragen

Sind lokale Modelle gut genug?

Für klar umrissene Aufgaben wie Fragen zu internen Dokumenten, Zusammenfassungen oder Klassifizierung erreichen aktuelle Open-Source-Modelle sehr gute Ergebnisse. Wir messen das vorab mit Ihren echten Fragen.

Welche Hardware wird benötigt?

Für ein Team von 20–100 Nutzern reicht oft ein Server mit einer oder zwei GPUs. Alternativ mieten wir GPU-Kapazität in einem deutschen oder EU-Rechenzentrum.

Ist das DSGVO-konform?

Wenn die Daten Ihr Netz nicht verlassen, entfällt die Drittlandübermittlung. Zusätzlich dokumentieren wir Zwecke, Rechte und Löschfristen für Ihre Datenschutzunterlagen.

Was kostet ein privater KI-Assistent?

Aufbau und Integration liegen typischerweise im niedrigen fünfstelligen Bereich, plus Hardware oder Miete. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Festpreisangebot.

Private KI für Ihr Unternehmen prüfen

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Datenlage, Anforderungen und eine realistische Architektur — ohne Verkaufsdruck.

Eine Idee oder ein Prozess, der jede Woche Stunden kostet?

Finden wir in 30 Minuten heraus, ob KI oder ein individuelles Produkt das lösen kann – und was es kosten würde.